Essay zum Thema Dorian Gray

Inwiefern ist Lord Henry Wotton in Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“ ein typischer Ästhetizist?

Der Ästhetizismus ist eine Lebenshaltung und eine Kunstanschauung, deren höchster Wert das Ästhetische, das Schöne, ist. Alle anderen Werte, wie Religiosität, Soziales oder Ethik oder Moral werden dem Ästhetischen untergeordnet.

Besonders Oscar Wildes „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist typisch für den Ästhetizismus. Das Vorwort des Romans ist gar ein „Manifest“ dieser Lebenseinstellung.


In diesem Essay soll vor allem deutlich werden, inwiefern Lord Henry Wotton ein für den Ästhetizismus typischer Mann des ausgehenden 19. Jahrhunderts ist. Henry, oder auch Harry genannt, ist ein klassischer Dandy. Er muss für sein Geld nicht arbeiten und verbringt seine Tage, wie für einen Dandy üblich, damit lange zu schlafen, Freunde in Restaurants und Clubs zu treffen und einfach seine Tage zu genießen.

Schon auf den ersten Seiten des „Dorian Gray“ wird Henry Wotton intensiv beschrieben und auf seine Rolle als klassischer Dandy festgelegt. Henry ist sogar die erste Person, die im Roman beschrieben wird. Obwohl er eigentlich nicht der Protagonist ist, ist er doch eine Art „heimliche“ Hauptperson.

Er liegt bequem auf einem Diwan, raucht unzählige Zigaretten und schaut seinem Freund Basil Hallward beim Malen zu. Schon ganz zu beginn wird klar, das Henry den ganzen Roman über seine Freunde und Bekannte mit seinen Kommentaren zu Weltanschauungen unterhält. Er liebt es unter Menschen zu sein und diese zu studieren.

„Die Akademie ist zu groß und vulgär. Jedesmal, wenn ich hinging, waren entweder so viele Menschen dort, dass es mir unmöglich war, die Bilder zu sehen, was grässlich war, oder so viele Bilder, dass ich die Menschen nicht sehen konnte, und das war noch schlimmer.“1

Er braucht die Menschen um sich wohl zu fühlen. Den ganzen Roman über ist Henry unterwegs zu verschiedenen Verabredungen und kommt ständig zu spät zu seinen Terminen. Dies geschieht einerseits, weil er der Meinung ist, Pünktlichkeit würde ihm Zeit stehlen, andererseits wahrscheinlich aber auch, um sich „wichtig zu machen“. Lord Henry kann vermutlich nur schlecht allein sein, weiß nichts mit sich selbst anzufangen.

Er muss ständig Unterhaltung haben, will Aufmerksamkeit von seinen Freunden und Bekannten bekommen. „…denn es gibt nur eines auf der Welt, das schlimmer ist, als in aller Munde zu sein, und das ist, nicht in aller Munde zu sein.“2

Gleich zu Beginn des Romans sucht sich Lord Henry ein neues Studienobjekt aus. Einen Menschen, der er verändern und nach seinem Geschmack formen kann. Seine Wahl fällt auf Dorian Gray. Dass er ihn damit zugrunde richtet, ihn so beeinflusst, dass Dorians Leben zerstört wird, kümmert Henry nicht.

„So etwas wie einen guten Einfluss gibt es nicht, Mr. Gray. Jeder Einfluss ist unmoralisch – unmoralisch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. (…) Weil Beeinflussung eines Menschen bedeutet, dass man die eigene Seele auf ihn überträgt. Er denkt nicht mehr seine eigenen Gedanken, brennt nicht vor eigener Leidenschaft. Seine Tugenden sind nicht wirklich die seinen. (…) Er wird zum Echo der Musik eines anderen, zum Schauspieler, der eine Rolle spielt, die nicht für ihn geschrieben wurde. Das Ziel des Lebens ist Selbstentfaltung. Das eigene Wesen vollkommen zu verwirklichen – das ist es, wozu jeder von uns hier ist.“3

Selbstentfaltung ist für Lord Henry scheinbar das primäre Ziel im Leben. Zeit hat er genug dafür, wie erwähnt, muss er nicht für seinen Lebensunterhalt arbeiten und kann tagein tagaus tun und lassen, was er will. Das dies aber meist auch mit extremer Langeweile verbunden ist, spricht Herny selbst nicht aus.

Doch innerlich ahnt er vermutlich schon, dass die Langeweile zu bekämpfen sein eigentliches Ziel ist. Nicht die Selbstentfaltung ist es, die Henry zu erreichen versucht, die Langeweile zu bekämpfen ist sein großes Problem. Wenn man zu viel Zeit hat, weiß man meist trotzdem oder gerade deshalb nichts mit sich anzufangen. Die Zeit gut zu nutzen ist eine Aufgabe, der die klassischen Dandys in der Regel nicht gewachsen sind. Eben deshalb sucht Henry sich eine Aufgabe mit der er seine innerliche Leere zu füllen glaubt. Er nimmt sich Dorian Gray als Studienobjekt, will sein Leben beeinflussen, anstatt zunächst ein eigenes Leben zu ordnen.

Möglicherweise hat Henry zu Beginn gar nicht vor, Dorian zu zerstören, er denkt erst gar nicht darüber nach, er ist ihm gleichgültig. Henry will sehen, wie weit er gehen kann, wie weit kann er Dorian beeinflussen, ihn von sich abhängig machen?  Was mit Dorian geschieht, ist Henry vollkommen egal. Dorian ist für ihn nur ein schöner Mensch ohne Inhalt. „Aber Schönheit endet dort wo ein intellektueller Gesichtsausdruck beginnt. Der Intellekt an sich ist eine Form der Übersteigerung und zerstört die Ebenmäßigkeit jedes Gesichts. (…) Sieh dir die erfolgreichen Männer in irgendeinem der akademischen Berufe an. Wie unglaublich hässlich sind sie doch allesamt!“ 4

Henry hält Schönheit zwar für das Allerwichtigste, dennoch meint er, alle schönen Menschen seien inhaltslose Gefäße, bei denen nur die äußere Hülle zählt. Und inhaltslose Gefäße kann er formen, ganz nach seinem Geschmack.

Lord Henry scheint alles gleichgültig zu sein. Oft zuckt er einfach nur mit den Schultern, wenn seine angeblichen Freunde ihm etwas für sie Wichtiges erzählen. Er gibt sich überlegen, über die Probleme der anderen, ja der Welt, erhaben. Auch seine Frau ist ihm egal. Henry ist verheiratet, lässt sich aber später im Roman scheiden. Die Ehe ist für ihn keine Institution von Bedeutung. Der Leser mag sich fragen, warum Henry überhaupt geheiratet hat.

„Du scheinst vergessen zu haben, dass ich verheiratet bin, und der einzige Reiz der Ehe besteht darin, dass sie beide Parteien unweigerlich zu einem Leben der Verstellung und Heimlichkeiten zwingt. Ich weiß nie, wo meine Frau ist, und meine Frau weiß nie, was ich gerade tue.“5

Schon allein der Ausdruck „Parteien“ anstelle von „Partner“ macht deutlich, dass seine Ehe und auch die Ehe generell, nichts für Henry bedeutet. Es ist für ihn eine rein geschäftliche Sache. Wahrscheinlich hat er aus finanziellen Gründen geheiratet, oder weil es gerade in der Mode war.

An die Liebe glaubt Henry schon lange nicht mehr. Unklar ist, ob er jemals richtig verliebt war. „… und das Schlimmste an jeder Romanze ist, dass man am Ende aller Romantik beraubt ist.“6  Er glaubt weder an die Liebe, noch an die Treue, die ja in der Regel eng mit der wahren Liebe verbunden ist.

„Treue Menschen lernen nur die triviale Seite der Liebe kennen: allein die Treulosen wissen auch um die Tragödien der Liebe.“7 Zwar muss man Henry hier teilweise sogar zustimmen. Wenn man als Liebender Treulosigkeit erfährt, lernt man noch eine ganz andere Seite der Liebe kennen. Doch werden wohl die meisten Menschen anzweifeln, dass die „schöne“ Seite der Liebe, Vertrauen und Treue, „trivial“ sind.

Henry ist es aber wichtig, was andere Leute in der „feinen Gesellschaft“ über ihn denken. Zwar tut er gleichgültig und ist es in vielen Dinge bestimmt auch, aber die Meinung anderer ist ihm dennoch wichtig. Er ist ständig dabei zu „posen“, selbst möglichst lässig dazustehen. „Natürlich zu sein, ist einfach Pose, und zwar die aufreizendste, die ich kenne.“8 Seine Art soll also natürlich wirken, doch wie er selbst zugibt, ist alles nur eine aufgesetzte Pose.

Henry verbringt seine Tage aus lauter Langeweile damit über die Welt zu philosophieren und andere Menschen nach seinem Willen zu lenken. Er hat wahre Freude daran, über seine Feinde zu sprechen.

„Ich mache große Unterschiede zwischen den Menschen. Meine Freunde wähle ich nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem guten Charakter und meine Feinde nach ihrem scharfen Verstand. Ein Mann kann bei der Wahl seiner Feinde gar nicht sorgfältig genug sein. Ich habe nicht einen, der ein Dummkopf wäre. Sie sind allesamt kluge Köpfe, und daher schätzen sie mich allesamt.“9

Kaum ein „normaler“ Mensch würde heutzutage so mit seinen Feinden prahlen. Feinde sind eigentlich etwas sehr Negatives, worüber man kaum nachdenken möchte. Doch Lord Henry macht es Spaß, sich mit anderen Menschen zu messen. Intrigen und Ränkespielchen sind nur ein Zeitvertreib für ihn. Natürlich muss er seine Zeit irgendwie verbringen.

Er hat keine „wirklichen“ Probleme, er muss sich eigentlich um nichts Sorgen machen. Und wie ein Sprichwort sagt „Wer keine Probleme hat, macht sich welche“. Um gegen die Langeweile, die sein Leben wahrscheinlich seit seiner frühesten Jugend durchzieht, anzukämpfen, schafft er Henry sich selbst kleine Probleme, wie zum Beispiel Feindschaften. Da ihm nichts Wirkliches dabei geschehen kann, hat er stets Freude an solchen Intrigen.

Lord Wotton interessiert sich nur für Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen. Alles andere ist ihm gleichgültig. „Ich habe indes nicht vor, mit dir über Politik, Soziologie oder Metaphysik zu diskutieren. Mir sind Menschen lieber als Grundsätze, und Menschen ohne Grundsätze schätze ich höher als alles andere auf der Welt.“10


Dies ist typisch für den Ästhetizismus. Die „wirklichen“ Probleme und Themen die die Welt beschäftigen, werden ausgeklammert. Die Langeweile ist zwar auch ein Problem für die Dandys, aber andererseits wollen sie auch genauso leben. Sie haben nie „echte“ Schwierigkeiten kennen gelernt. Die „richtige“ Welt, mit ihrer Armut und ihren Katastrophen lassen die Dandys nicht an sich heran. Sie fragen sich wohl: Wozu auch? Den Dandys, allen voran Lord Henry, geht es doch gut. Sie haben keinen Grund sich den schrecklichen Dingen, die die Welt außerhalb der Reichen und Schönen beherrschen, zu stellen. Henry umgibt sich mit schönen Dingen.

Bezeichnend ist, dass er selbst zugibt, seine Freunde nach dem schönen Äußeren auszuwählen. Da er zu seiner Familie ein schlechtes Verhältnis hat, diese nur als Geldgeber ansieht, sind seine Freunde eigentlich das Einzige das er hat. Gerade deshalb sollte man meinen, dass ihm der Charakter seiner Freunde viel bedeuten müsste.

Doch die Menschen mit „gutem“ Charakter sind nur seine Bekannten. Dabei ist noch nicht einmal klar, ob seine Bekannten „gute“ Menschen sein müssen. Er sagt selbst, er wähle sie nach dem Charakter. Was dies nun für ein Charakter sein muss, sagt er nicht.

Obwohl für Henry nur Schönheit wichtig ist, hält er sich selbst doch für Intellektuell. „Meiner Meinung nach hast du Unrecht, Basil, aber ich will mich nicht mit dir streiten. Nur die intellektuell Unterlegenen streiten.“11 Lord Henry macht den Eindruck viel nachzudenken und bereichert in der Tat jede Unterhaltung mit weisen Gedanken. Doch ob sich seine Sucht nach Schönheit wirklich mit Intellektualität verbinden lässt, bleibt fraglich.

In der Regel wird Schönheit und Intellekt voneinander getrennt. Nur selten trifft man Menschen in denen beides verbunden ist. Und oft ist es so, dass sich die Intellektuellen nicht mit oberflächlichen Äußerlichkeiten „abgeben“.

Doch gerade dies zeichnet die Dandys aus. Sie stammen meist aus reichen und guten Familien und haben eine gute Bildung genossen. Doch Menschen wie Henry nutzen ihre Bildung und auch ihr Geld nicht. Anstatt etwas für das Gemeinwohl zu tun oder etwa in die Politik zu gehen, sind sie selbstsüchtig und egozentrisch. Nur ihr eigenes Wohl zählt, nur das Vergnügen ist ihnen wichtig.

Henry fände es gut, wenn jeder so dächte wie er selbst. Er will die Menschen mit denen er redet dazu bringen wie er selbst zu denken. „Heutzutage haben die Menschen Angst vor sich selbst. Sie haben die vornehmste aller Pflichten vergessen, die Pflicht nämlich, die man dem eigenen Ich gegenüber hat. Natürlich sind sie mildtätig.

Sie speisen den Hungernden und kleiden den Bettler. Ihre eigenen Seelen aber darben und sind nackt. Der mut hat unsere Rasse verlassen. Vielleicht haben wir nie wirklich welchen besessen. Die Furcht vor der Gesellschaft, die die Grundlage der Moral, die Furcht vor Gott, die das Geheimnis der Religion ist – das sind die beiden Dinge, die uns beherrschen.“12

Er will seine Mitmenschen überzeugen. Nach dem alten Sprichwort „wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht“ will er, dass seine Mitmenschen mehr an sich selbst denken. Er will, dass jeder egoistisch ist. Wahrscheinlich weiß er, wie egoistisch er selbst ist und will dies vielleicht ein wenig abmildern, in dem er auch die anderen Menschen dazu bringen will, ebenso egoistisch zu sein.

„:.. glaube ich, wenn nur ein einziger Mensch sein Leben voll und ganz auslebte, jedem Gefühl Gestalt, jedem Gedanken Ausdruck, jedem Traum Wirklichkeit verliehe – ich glaube, dann erhielt die Welt einen derartig neuen, freudigen Auftrieb, dass wir all die mittelalterlichen Übel und Krankheiten vergäßen und zum hellenischen Ideal zurückkehrten – vielleicht sogar zu etwas noch Edlerem, Köstlicherem als dem hellenischen Ideal.“13

Henry liebt es zu experimentieren. Er stellt sich vor, wie es wäre, wenn „ein einziger Mensch“ alles ausleben würde. Dieser Mensch könnte er selbst sein oder eines seiner Studienobjekte.

Er möchte, dass die Menschen frei sind. Frei wie er selbst, ohne zum Beispiel die Pflicht arbeiten gehen zu müssen. Er will, dass die Menschen ihren Gedanken freien Lauf lassen können. Die Gedanken spielen für Henry sowieso eine sehr große Rolle. „Im Gehirn, und im Gehirn allein, geschehen auch die großen Sünden der Welt.“14

Wie erwähnt, lässt er das „wahre“ Übel der Welt nicht an sich heran. Für einen reichen Mann wie ihn ist es einfach, solche Gedanken zu habe. Doch an die Menschen, die nicht solche Privilegien genießen wie er, die arm sind, vielleicht krank, können nicht so viel Wert auf ihre Gedanken legen. Sie müssen ums „nackte Überleben“ kämpfen.


Lord Henrys Gedankengänge machen Sinn, aber nur für seinen Teil der Welt. Nur für die „Reichen und Schönen“ der Gesellschaft. Wenn man den großen Teil der Bevölkerung ausklammert, der nicht täglich in den feinen Clubs verkehrt, die Arbeiter, dann hat Lord Henry Recht.

Da Henry ein Liebhaber von allem Schönen ist, ist er natürlich auch ein großer „Fan“ von Jugend. „Weil Sie die wunderbarste Jugend besitzen, und Jugend ist das einzige, das zu besitzen sich lohnt.“15

Er weiß, dass alles vergänglich ist und dass die Jugend viel zu schnell vorbei geht. Später im Roman sagt er zu Dorian Gray, dass er nahezu alles tun würde, um seine Jugend wiederzuerlangen. Er hat keine Ahnung, welches dunkle Geheimnis Dorian vor ihm verbirgt. Interessant ist allerdings, dass Henry nicht wirklich alles tun würde, für Jugend.

„Um meine Jugend zurückzuerhalten, würde ich alles auf der Welt tun – außer Freiübungen machen, früh aufstehen oder ehrbar werden.“16 Henry fühlt sich eigentlich ganz wohl in seiner Haut und in seinem Leben. Auch sein zunehmendes Alter macht ihm in Wirklichkeit nicht so viel aus.

Er genießt sein ausschweifendes Leben, ohne Unannehmlichkeiten. Er würde keinen Sport machen und auch nicht auf das Ausschlafen verzichten um seine Jugend wiederzuerlangen. Und das, obwohl ihm Jugend doch angeblich eines der wichtigsten Dinge überhaupt ist. Doch noch wichtiger ist ihm ein angenehmes Leben und dass er es so bequem wie möglich hat.

Wie erwähnt, weiß Henry, dass alles vergänglich ist. Nichts bleibt für immer bestehen. „Immer! Das ist ein schreckliches Wort. Es lässt mich schaudern, wenn ich es höre.“17

Gerade deshalb, eben weil nichts „für immer“ besteht, will Henry möglichst viel für sich selbst aus der Gegenwart „herausholen“. Er will sein Leben so sehr genießen, wie es möglich ist. Henry möchte sich mit schönen Dingen umgeben, Faulenzen und sich seinen Gedanken hingeben.

All die nun diskutierten Eigenschaften Henrys zeichnen ihn als typischen Ästhetizisten, als typischen Dandy aus. Er ist gebildet, vermögend an liebt Schönheit. Doch andererseits ist Henry oberflächlich, selbstsüchtig und verstellt sich gern. Er spottet über die Welt, er ist rücksichtslos und unmoralisch.

Für Henry zählt nur er selbst und die Schönheit mit der er sich umgibt. Und genau das macht ihn zum Paradebeispiel eines Ästhetizisten.

Fußnoten:

1. Wilde, Oscar: Das Bildnis des Dorian Gray. Stuttgart: Reclam 2007. S. 8.
2. Ebd. S. 9.
3. Ebd. S. 29.
4. Ebd. S. 9.
5. Ebd. S. 11.
6. Ebd. S. 23.
7. Ebd. S. 23.
8. Ebd. S. 12.
9. Ebd. S. 17.
10. Ebd. S. 19.
11. Ebd. S. 22.
12. Ebd. S. 30.
13. Ebd. S. 30.
14. Ebd. S. 31.
15. Ebd. S. 35.